Erst vor Kurzem kam es wieder zur Strandung eines Pottwals in Belgien. Immer Öfter hört man von Strandungen von Walen an verschiedenen Stränden der Welt. Ein Grund dafür könnte der steigende Schiffsverkehr auf der Hochsee dazuführen. Die Globalisierung macht auch vor den Riesen der Meere nicht halt. Wale sind sehr Geräuschempfindliche Tiere.
Aber auch Ölbohrungen und Windräder zur Stromerzeugung, die im Wasser aufgestellt werden, führen zur Ablenkung der natürlichen Route der Giganten der Meere. So kommt es, dass die Tiere immer öfter die falsche Richtung ansteuern und letztendlich Stranden und zu Tode kommen.
zurück zum Fall Belgien: Was tun mit den Walkadaver? So kam man in Belgien zu dem Schluss, dass man die die Überreste der Tiere zur Stromerzeugung verwenden könne. Das ist jedoch nicht nur moralisch sehr fraglich, sondern auch ein möglicher Verstoß gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen, da Pottwale streng geschützt werden müssen.
Um Nacharmer an dieser Idee zu verhindern, soll dieses Vorhaben verhindert werden. Japanische Walfänger könnte darin ein lukratives Geschäft sehen und verstärkt die gefährdete Tierart fangen.
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